janik eggler training

Wenn Du alles für eine Weile hinter Dir lässt…
Wenn die Wolken unter Dir zurück bleiben…
Wenn selbst große Berge klein werden…
Keine Turbulenzen mehr.
Absolute Stille.
Pures Glück.
Welle.

Diese Szene aus dem Segelflugzeug im lautlosen Wellenaufwind vor kurzem über den Alpen drückt einmal mehr aus, welche Möglichkeiten des befreiten Denkens und der veränderten Sichtweise das Format Fly & Coach bietet.
Lösungsarbeit kombiniert mit einem unvergesslichen emotionalen Erlebnis, das nachhaltig wirkt.
#coachingplace

Vielleicht muss ich hier noch ein wichtiges Wort nach „Träume“ einfügen: FÜHLE!
Fühle, wenn Du ihn formuliert hast, Deinen Traum.
Stelle ihn Dir so richtig vor, und zwar so, dass Du regelrecht durch und durch fühlen kannst, wie es ist, wenn er wahr wird.
Dann wirst Du planen UND machen!

Auf ein glückliches 2018!

Wo bist Du?           Hier.
Wie spät ist es?     Jetzt.
Was bist Du?         Dieser Moment.

Wann warst Du zum letzten mal voll und ganz „dieser Moment“?
Dieses Foto entstand bei einen Coaching im Flugzeug kurz nach Sonnenuntergang über dem Alpenvorland. #coachingplace

Ehrenamt Support Woche 2017

Unzählige Menschen arbeiten in Deutschland ehrenamtlich und leisten einen immensen, wenn auch oft nicht wahr genommenen Beitrag zum Wohl unserer Gesellschaft.
Auch die private Fliegerei ist, was die wenigsten wissen, in den Fliegerclubs und -vereinen enorm durch ehrenamtliche Arbeit geprägt. Dort engagieren sich Leitungspersonal, Fluglehrer, Jugendleiter und das Personal, das die Wartung der Flugzeuge durchführt, allesamt freiwillig und ehrenamtlich. Teilweise mehrere tausend Stunden pro Jahr. Das ist der Grund, warum die Fliegerei gerade auch für Jugendliche erschwinglich bleibt – nur um die 70 € kostet Segelfliegen im Schnitt monatlich für den Nachwuchs.
Doch gutes Personal muss gut gerüstet sein, und genau hier engagiere ich mich seit Jahren auf Landes- und Bundesebene in der Aus- und Fortbildung von Vereinsvorständen, Jugendleitern und Fluglehrern zum Thema Leadership.
Tradition ist seit mehreren Jahren meine „Woche des Ehrenamtes“ in den Herbstferien zu genau diesem Thema.
Über 100 Teilnehmer versorge ich dabei ehrenamtlich mit genau den Seminaren und dem Rüstzeug, das ich in meinen Managementtrainings Führungskräften aus der Wirtschaft vermittle. Immer wieder eine besonderes Woche, die mich unter anderem jedes Mal an den mit 1000 m NN höchstgelegenen Flugplatz Deutschlands, das Klippeneck (Foto) führt.
Das Besondere und Schöne an diesen Trainings: der Grad an von innen kommender Begeisterung und Motivation, den alle Teilnehmer mit bringen – das macht einfach Freude.

Flugangst – bereits beim 2. Treffen im Cockpit

„Ich kann mir nicht vorstellen, wie Du es je schaffen willst, mich in ein Flugzeug zu bringen“ – das waren die Worte einer meiner aktuellen Flugangstklientinnen (mit deren freundlicher Genehmigung ich hier davon berichte), bei unserem ersten Treffen.
Das Foto dieses Artikels entstand bei unserer zweiten Sitzung, keine 2 Wochen danach.
Ihr Resumée nach dem Flug: „Mit eisernem Willen und Vertrauensvorschuss kann man alles erreichen!“
Beim Thema Vertrauen anzusetzen, ist einer der wichtigsten Hebel bei meinen Flugangstcoachings: zu checken und ein Gespür dafür zu haben, wo Sie als mein Klient stehen, und in welchen „Häppchen“ Sie bereit sind, sich einem möglichen Flug und Folgeflügen in Theorie und Praxis anzunähern – das ganze immer auf Basis Ihrer freiwilligen Entscheidung – ist eine meiner größten Stärken. Dies kombiniert mit meiner großen Leidenschaft für die Fliegerei führt deshalb fast immer schneller zum Erfolg, als Sie denken – und es führt meist auch zu einem größeren Erfolg, als nur dem zukünftigen Ertragen eines Fluges:
„Es ist mir ein Bedürfnis, Dich noch einmal wissen zu lassen, dass ich dem anstehenden Flug nach Holland völlig gelassen entgegenblicke. Ich kann fast sagen: Ich freu mich drauf! Vielen Dank für dein tolles Coaching und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ – so selbige Klientin am Ende unserer Arbeit.

 

Leadership inspired by Seamanship Herbst 2017

Du möchtest im Herbst noch einmal warme Temperaturen genießen, genau solche Momente erleben wie auf diesem Foto von einer unserer letzten Touren im Rahmen von Leadership inspired by Seamanship und Dir selbst mal etwas Gutes tun?
Du möchtest eine Woche voller Abenteuer, Fun und Action erleben, aber auch viel Entspannung haben und Energie tanken?
Du möchtest bei wichtigen Fragen in Deinem Leben weiter kommen, Dein Wissen und Handeln zum Thema Leadership und Dich selbst weiter entwickeln und mit neuer Motivation und Ausdauer in den Alltag starten?
Leadership inspired by Seamanship zum Spezialpreis für Young Leaders auf dem Segelschiff in Kroatien hat im Herbst 2017 noch Plätze frei:
11.11.17 – 18.11.17     – ausgebucht –
09.12.17 – 16.12.17    – 3 Plätze frei –
Weitere Infos und Anmeldung einfach per direkte Nachricht.

#firsttimes

Gerade wenn im Winter der Nebel tagelang über den Tälern und Ebenen hängt, werden wir manchmal ziemlich schwermütig.
Dabei ist die in der Regel durch eine Inversionswetterlage hervorgerufene Nebeldecke meist nur wenige hundert Meter dick.
Als Pilot habe ich gelernt, dass ich, meinen Instrumenten in den Wolken diszipliniert gehorchend, nur hoch genug hinauf steigen muss, um zu sehen, dass die Sonne immer scheint.
Meist braucht es dazu aber gar kein Flugzeug: in der Regel reicht eine 200 – 400 m hoher Erhebung / Hügel aus, um dem Nebel ein Schnäppchen zu schlagen.

Was braucht es also?
Etwas Anstrengung und Investition, etwas Disziplin, die Entscheidung am bestehenden Zustand etwas ändern zu wollen und ein wenig Durchhaltevermögen – all das, was im Business auch helfen kann, wieder auf die Sonnenseite zu kommen.

Unser „Hügel“ auf dem Foto war übrigens ein ausgewachsener Alpengipfel – mein erster im Winter.
Meine weiteren Gedanken zum Thema #firsttimes findest Du hier.

JET auf ARTE

Im Rahmen der gestern auf ARTE gezeigten GEO 360° Reportage von Maja Dielhenn über die Mosel gibt’s ab 33:36 einen kleinen aber feinen Slot mit mir beim Wasserfliegen vergangenen Sommer auf der Mosel. Erinnerungen an ein sehr schönes #firsttimes.
PS: die ganze Reportage  ist sehenswert und bis 30.04. in der ARTE Mediathek vorhanden.

#firsttimes

„Wenn man mal den ersten Schritt, um die Alltagsroutine zu durchbrechen gemacht hat, ist alles viel einfacher als man denkt – und der Gewinn ist einfach unbeschreiblich. Erst recht wenn man diese Natur vor der Haustüre hat.“
Sich einfach einmal unter der Woche Gleitzeit nehmen, einen außergewöhnlichen Coaching-Nachmittag in den (für Münchner zumindest) nahen Bergen verbringen und dabei zum ersten Mal auf einem einfachen „Holzgestell“ 6 Kilometer den Berg runterbrettern: einfach unbezahlbar mit Suchtpotential.
Meine Gedanken zum Thema #firsttimes findest Du hier.

#firsttimes

Bei -22° C mit dem Mountain-Bike eine kleine Tour machen und durch den knirschenden Schnee brettern.
Meine weiteren Gedanken zum Thema #firsttimes findest Du hier.