Jet Training

Flieger ABC

 

A

Aufwind: vertikal nach oben strömende Luft, entweder durch Sonneneinstrahlung, Wind oder Berge verursacht, die es dem Segelflieger ermöglicht, große Höhen zu Erreichen und damit weite Strecken zu fliegen. Ohne Aufwind kann der Segelflieger noch seine vorhandene Höhe abgleiten und muss dann landen, um wieder neu zu starten. Ist irgendwie ähnlich, wie im Unternehmen: der Umsatz ist wie der Aufwind. Je höher er steigt, desto größere Sprünge kann das Unternehmen machen. Wenn der Umsatz einbricht gibt's nur eines: kämpfen und neuen Aufwind suchen - und wenn der nicht kommt, dann hilft nix außer kontrolliertes Landen, um schnell neu zu starten.
 

B

Bremsschirm: ermöglicht einen steileren Anflugwinkel bei der Landung und verkürzt die Ausrollstrecke.
 

C

Check: gibts beim Fliegen pausenlos, z. B. vor, während und nach dem Flug. Schafft Struktur und erhöht dadurch die Sicherheit.
 

D

Deviation: Beeinflussung der Magnetkompassanzeige durch metallische Gegenstände, wie z. B. andere Instrumente im Cockpit.
 

E

Endanflug: letzter Teil des Landeanfluges, der genau in Verlängerung der Landebahn stattfindet. Ist bei Airlinern z.B. standardmäßig 10 Meilen lang.
 

F

Flugangst: etwas, das viele Menschen mehr oder weniger stark ausgeprägt haben. Bis zu einem gewissen Grad natürlich, da die Urangst vor dem Fallen in allen von uns steckt. Ist die Flugangst so stark, dass sie hinderlich für das Leben wird, dann wird's Zeit für das wirksame JET Flugangstcoaching oder Flugangstseminar. Danach werden Sie endlich wieder angstfrei fliegen.
 

G

Gieren: so nennt man die Drehbewegung eines Flugzeuges um seine Hochachse, die durch das Seitenruder erzeugt wird.
 

H

Hangaufwind: entsteht an Bergen, wenn der Wind in nahezu rechtem Winkel auf einen Hang trifft und durch ihn noch oben gezwungen wird. In ihm können Segelflugzeuge stundelang in der Luft bleiben.
 

I

Instrumente: gibts in Flugzeugen ganz viele z.B. Höhenmesser, Fahrtmesser, Kompass, Wendezeiger, Variometer...
 

J

JET: Flugzeug, das nicht durch einen Kolbenmotor mit Propeller, sondern durch eine Strahlturbine angetrieben wird. Diese Triebwerke ermöglichen eine höhere Leistung und somit höhere Geschwindigkeiten. Daneben steht JET für Janik Eggler Training, dem Institut für Persönlichkeit und Diagnostik, dass durch außergewöhnliche, innovative, andere In- und Outdoortrainings, Teamentwicklung und Coaching Menschen bewegt und in Ihrer Persönlichkeit entfaltet.

 

K

Konvektion: Aufsteigen warmer Luft durch Erwärmung der Erdoberfläche durch die Sonne.
 

L

Landeklappen: bei Segelflugzeugen offiziell Bremsklappen genannt. Verringern den Auftrieb und erzeugen Widerstand - somit erhöhen sie, ähnlich einem Bremsfallschirm, die Sinkgeschwindigkeit und ermöglichen eine präzise, kurze Landung.

Aber auch: Landsberg am Lech - Geratshof: der Flugplatz, von dem JET regelmäßig startet, sei es zum Coaching, zur Teamentwicklung oder zum Leadershiptraining.
 

M

Motorsegler: gibts in zwei Arten, nämlich als Segelflugzeug mit ausfahrbarem Zusatzmotor oder als maximal zweisitziges Motorflugzeug mit großer Spannweite und verbesserten aerodynamischen Eigenschaften.
 

N

Nachtflug: ein fantastisches Erlebnis, das motorgetriebenen Flugzeugen vorbehalten ist.
 

O

Okklusion: Vermischung einer Warmfront mit einer Kaltfront. Bedeutet meist Schmuddelwetter, bei dem die Flieger am Boden bleiben.
 

P

Paraglider: Kollegen der Segelflieger. Trifft man meist im Gebirge.
 

Q

Querruder: sitzen außen in den Flügeln. Mit ihnen kann das Flugzeug um die Längsachse "rollen" - sprich, sich in die Kurve legen.
 

R

Rotor: Böenwalze, die im Hochgebirge im Lee von Bergen entsteht. Kann einem ganz schön durchschütteln - deshalb vorher fest anschnallen.
 

S

Start: gibts im Segelflugzeug entweder rasant an der Winde oder gemütlich geschleppt von einem Motorflugzeug.
 

T

Trudeln: entsteht beim zu langsamen Kurvenflug, in dem an einem Tragflügel die Strömung abreist. Ist problemlos beherrschbar und gilt als Kunstflugfigur.
 

U

Unwetter: z. B. Gewitter meidet man als Flieger mit Respekt, da die darin entstehenden Turbulenzen gewaltig sein können. 
 

V

Variometer: Instrument, das die vertikale Steig- und Sinkgeschwindigkeit des Flugzeuges anzeigt. Wichtig für Segelflieger, um Aufwinde zu nutzen.
 

W

Welle: faszinierende Aufwindart, die Segelflieger über Gebirgen über 15 km hoch tragen kann.
 

X

X-Ray: Klassifizierung im Sichtflug-Wetterbericht, die nicht fliegbare Wetterbedingungen dokumentiert.
 

Y

Yankee: Y im Fliegeralphabet
 

Z

Zwischenseil: Teil unterhalb des Bremsfallschirms des Windenschleppseils.