Zum ersten Mal: Sonnenaufgang auf einem einsamen Berggipfel

„Leben beginnt am Ende der Komfortzone“ – dieser Satz ist ja nicht ganz unbekannt.
Doch was meint er?
Eine Tendenz, die wir haben ist, es uns immer wieder gemütlich einrichten zu wollen. Uns mit Gewohntem, Bekannten zu umgeben und auf einem Terrain, das wir kennen und auf dem wir Erfahrung haben, unterwegs sein zu wollen. Das gibt uns Sicherheit, wir fühlen uns entspannt und vermeintlich wohl.
Doch mal Hand auf’s Herz:
Wenn Du an die schönsten Momente und Phasen Deines Lebens denkst, warst Du da auf bekanntem Terrain unterwegs?
Hattest Du, als Du Dich das erste Mal verliebt hast, z.B. schon Erfahrung damit?
Alle diese Ereignisse lagen garantiert nicht in Deiner Dir bekannten Komfortzone, sondern im Bereich des positiv und aufregend unbekannten Neuen. Du wusstest vielleicht nicht immer genau, was da auf Dich zukommt und wie das ausgeht – aber vom Gefühl her war Dir klar, dass Du es schon irgendwie meistern würdest. Man nennt diesen Bereich Lernzone.
Wer sich nur in der Komfortzone aufhält, entwickelt sich rückwärts und empfindet mit der Zeit wenig Lebensqualität.
Es braucht die gesunde Mischung aus aus Komfort- und Lernzone, damit wir uns wohlfühlen – erfolgreiche Leader beherrschen das Balancieren zwischen beiden Bereichen.
Eine Frage, die hilft zu checken, in welchem Maß Du in Deiner Komfortzone bist, ist:
„Wann Du habe ich zum letzten Mal etwas das erste Mal gemacht?“
Aus diesem Grund finden viele meiner Coachings und Trainings meist in einer Umgebung statt, die meine Klienten mindestens in die Lernzone führt – wie auf diesem Foto: das erste mal Sonnenaufgang auf einem Gipfel erleben für diesen Klienten.
Unter dem Hashtag #firsttimes, gibt es hier im Blog immer wieder Impulse und Ideen, die Du ausprobieren kannst.