Jet Training

Logbuch

Impressionen zum Fliegen von Kunden, Mitfliegern, Piloten, Wissenschaftlern und Philosophen

Impressionen zum anschauen: hier klicken

„Du kannst die Menschen einfach nur innerhalb einer Stunde völlig verändern. Du hebst mit ihnen ab, und wenn Du sie wieder auf die Erde bringst, ist alles anders..."
Feedback JET-Coaching im Flugzeug

„Der Aufstieg zu meinem persönlichen Höhepunkt der letzten Zeit. Der Ausblick, allen Stress unter sich liegen gelassen, Freiheit, allein mit sich und der Welt..."
Feedback JET-Hike & Coach Kunde

„Aus der Perspektive des Fliegens, losgelöst unter der Unendlichkeit des Himmels, frei über der grenzenlosen Weite der Erde und der Wolkenozeane erkennen wir, dass wir nicht allein - sonder allEin sind."
JET

„Und den ganzen Tag liefen diese unbeschreiblichen Bilder vor meinen Augen ab. Ich sehe immer wieder diese atemberaubenden Bilder vor mir.
Und es ist, als wenn man nicht mehr der gleiche Mensch ist, wenn man wieder von da oben zurück kommt."
Feedback JET-Coaching im Flugzeug

„Eine Wolke weiß nicht, warum sie sich in dieser oder jener Richtung bewegt und gerade mit dieser Geschwindigkeit.
Sie fühlt einen Impuls... dort muss ich jetzt sein.
Aber der Himmel kennt die Motive und Strukturen jenseits aller Wolken,
und Du wirst sie auch erkennen, wenn Du Dich hoch genug erhebst,
um jenseits der Horizonte zu blicken."
Richard Bach in "Illusionen"

„Ich kann es überhaupt nicht erklären und beschreiben. Wenn man da oben ist... das ist Leben. Und man denkt an nichts mehr sonst da oben. Alles andere wird unwichtig oder existiert überhaupt nicht mehr."
Feedback JET-Coaching im Flugzeug

"Ist der Horizont ein anderer, sind es die Gedanken auch"
JET

„Denn selbst der Mensch, der keine Emotionen kennt oder zulässt wird da oben einfach von allem, was er sieht, überwältigt. Danke, Du hast mich als Mensch verändert. Mir eine völlig andere Sichtweise gezeigt. Mir Bilder in dieser Kulisse gezeigt, die ich niemals in meinem Leben wieder vergessen werde. "
Feedback JET-Coaching im Flugzeug

„Die Erde schenkt uns mehr Selbsterkenntnis als alle Bücher, weil sie uns Widerstand bietet. Und nur im Kampfe findet der Mensch zu sich selbst. Aber er braucht dazu ein Werkzeug (...) So stellt auch das Flugzeug (...) den Menschen allen alten Welträtseln gegenüber und wird uns zum Werkzeug der Erkenntnis und Selbsterkenntnis.”
Antoine de Saint-Exupéry

„Durch den Flug hat sich mein Blickwinkel verändert, meine Antennen sind empfindsamer und schärfer geworden. Es war einer der schönen Momente im Leben, in denen man ganz unerwartet mit der Situation um einen herum eins wird und spürt: „Das ist es!“ Seit diesem Flug gibt es in meinem Leben viel öfter solche Momente.“
JET- Coaching Kundin

„Nichts, nur das Rauschen der Luft und alles ohne irgendeine Vibration. Fliegen, fliegen wie nur ein Vogel es kann... einfach nur Fliegen. Man muss es sehen, man muss es hören, man muss es fühlen. Unter mir, eine auf Spielzeuggröße verkleinerte Landschaft, vor mir der unendliche Horizont und über mir die Weite des Himmels. So etwas wie Ruhe und eine innere Zufriedenheit zog in meine Seele und hinterließ dort ein warmes Gefühl, welches bis zum heutigen Tage nicht nachgelassen hat. Fliegen. Lautlos, schwerelos und frei.“
Rudolf Künicke, Journalist, nach einem Test-Flug mit JET

„Nach keinen 100 Metern Rollstrecke verlässt mein Fahrwerk den Boden – lautlos schwebe ich am 60 Meter Seil hinter dem Schleppflugzeug in den rötlichen Abendhimmel... Schlagartig entspanne ich mich, die Aufregung verfliegt und macht einem großen Glücksgefühl Platz.“
Janik Eggler

„Mein erster Segelflug: das war nicht irgendein weiteres Erlebnisangebot in der erlebnistrunkenen Erlebnisgesellschaft (...), eher eine Unterbrechung des Erlebnisansammelns, ein Durchbruch zu einer anderen Qualität von Erfahrung. Das zeigt sich schon daran, dass ich mit ihr nicht fertig werde, dass sie sich widerspenstig dem Vergessen entzieht."
Prof. Dr. Ottmar Fuchs, Universität Tübingen

„Das himmlische Paradies ist kein Ort und keine Zeit. Paradies, das ist Vollkommenheit ... Raum und Zeit sind bedeutungslos."
Richard Bach in "Die Möwe Jonathan"

”Während des Fluges ändert sich die Psyche. Wenn du die Sonne und unseren Planeten ansiehst, gewinnst du mehr Lebensfreude, wirst milder, bekommst eine innige Beziehung zu allem Lebendigen und entwickelst ein gütigeres und duldsameres Verhältnis zu deinen Mitmenschen."
Boris Wolynow, Jetpilot und Astronaut

„Für ein paar Sekunden halte ich noch inne, ein wahnsinniges Gefühl überkommt mich – ich bin eins mit dieser Welt, fühle mich unendlich groß und doch winzig klein - es ist, als gehöre der ganze Himmel mir.“
Janik Eggler in 1400 m NN vor dem Beginn einer Segelkunstflug Kür

„In der weit entfernten Linie am Horizont erblickt der Mensch etwas, das so schön ist, wie seine eigene Natur.“
Ralph Waldo Emerson

"Ja, es gibt wirklich nicht nur eine Landschaft auf der Erde, sondern analog dazu eine Luftschaft darüber. Im Motorflieger erfährt man diese nur in den gröbsten Turbulenzen.

 Der Segler allerdings tastet die Tektonik dieser Luftschaft ab, entdeckt darin seine eigenen Möglichkeiten und Grenzen. Und er tut dies ohne fremden und die Umgebung entfremdenden Lärm."
Prof. Dr. Ottmar Fuchs, Universität Tübingen

„Gott, ist das herrlich, sich so fallen zu lassen, am liebsten würde ich die Arme ausbreiten! Ich höre auf zu denken, die Maschine wird zu meinem Vogelkostüm, das Rauschen des Fahrtwindes wird zur Melodie. Kunstflug eine Sucht, mehr noch eine Sehnsucht.“
Janik Eggler über Segelkunstflug

„In jedem einzelnen von uns ist in Wahrheit das Ideal der Großen Möwe, die unbegrenzte Idee der Freiheit.
 Durchbrecht die Beschränktheit eures Denkens, und ihr zerbrecht damit auch die Fesseln des Körpers…” 
Richard Bach in "Die Möwe Jonathan"

„Ein solcher Anblick muss einen Menschen einfach
verändern, muss bewirken, dass er die göttliche Schöpfung und die Liebe Gottes dankbar anerkennt."
James Irving, Pilot und Astronaut

„Genau das ist es: diese Verbindung von Abhängigkeit und Absicht, von Notwendigkeit und Freiheit. Nur in der Dynamik kann der Flieger sein Ziel verfolgen, innerhalb der Spielregeln der Lüfte sein Spiel gewinnen. Was für ein herrliches Vor-Bild für die sanfte Ökologie zwischen Mensch und Natur."
Prof. Dr. Ottmar Fuchs, Universität Tübingen

„Der Griff eines Menschen sollte weiter reichen, als nur bis zum Ende seines Armes. Oder wozu gibt es einen Himmel?“
Robert Browning


„Ich schwebe im letzten Dämmerungsschimmer zur Landung ein und rolle aus. Mein Blick schweift noch mal hoch an „meinen“ Himmel und innerlich denke ich einfach: Danke...“
Janik Eggler


„Der ganze Körper ist von einer Flügelspitze zur anderen nichts anderes als Gedanke. Geist in sichtbarer Gestalt. Durchbrecht die Beschränktheit eures Denkens, und ihr zerbrecht damit auch die Fesseln des Körpers."
Richard Bach in "Die Möwe Jonathan"

„Als wir landen (...) bin ich wie benommen von alledem. Ob es mir schlecht geworden sei, will jemand von mir wissen. Ich hatte gar keine Zeit, auch keine Energie dazu, so sehr war ich von den Eindrücken absorbiert. Ich suche nach den ersten Worten, um zu beschreiben was ich fühle, und bin nicht zufrieden.

Deshalb dieser schriftliche Versuch, etwas von dieser Stereo-, ja Quadroerfahrung des Himmels im Segelflug überzubringen. Ich werde weiter darüber nachdenken, und vor allem, ich werde manches davon weiterhin nacherleben, vor allem beim Hineinfliegen in die Sphäre des Schlafes!"
Prof. Dr. Ottmar Fuchs, Universität Tübingen

„Der Flieger, der aufsteigt, kann den Ablauf des Arbeitsvorganges an den Erschütterungen des Rumpfes fühlen. Er spürt, wie das Flugzeug von Sekunde zu Sekunde, in demselben Maße, wie seine Geschwindigkeit zunimmt, an Kraft gewinnnt. Er erlebt, wie sich im Baustoff langsam die Reife bildet, die das Fliegen möglich macht. Der Flieger schließt die Hände über den Griffen, und langsam sammelt er wie ein Geschenk in seiner hohlen Hand diese wachsende Kraft. Die metallenen Nerven der Steuerung werden zu Boten seiner Macht. Und wenn der Augenblick herangereift ist, vermag der Flieger mit einer Bewegung, die geringer ist als die des Pflückens einer Blume, das Flugzeug vom Boden zu lösen und es in die Luft zu erheben."
Antoine de Saint-Exupéry

„Und du denkst nach über das, was du erfährst und warum. Verdienst du dieses phantastische Erlebnis überhaupt? Hast du das irgendwie verdient? Befindest du dich draußen, um von Gott angerührt zu werden, um eine besondere Erfahrung zu gewinnen, die anderen verwehrt ist? Und du weißt, die Antwort darauf lautet: Nein! Du hast nichts getan, um dies zu verdienen, und dessen würdig zu sein. Es ist nicht für dich speziell vorgesehen. Du verstehst in diesem Augenblick recht wohl, und es durchfährt dich mit aller Macht, dass du ein Messfühler für die Menschen da unten bist. Du schaust nach unten und siehst die Oberfläche dieser Kugel, auf der du die ganze Zeit bisher gelebt hast; und du weisst: Alle diese Leute da unten sind wie du, sind dir gleich, und du repräsentierst sie irgendwie. Du bist hier oben als der Messfühler, dieser Punkt am äußersten Ende; und das ist ein Gefühl, dass dich demütig werden lässt. Es sagt, dass du eine Verantwortung trägst. Es ist nicht um deinetwillen. Ein Auge, das nicht sieht, dient seinem Körper nicht. Dazu ist es da, dazu befindest du dich dort draußen. Und irgendwie wird dir klar, dass du Teil dieses umfassenden Lebens bist. Und du bist hier in der vordersten Linie und musst deine Erfahrung an die Leute, zurück nach Hause bringen. Und das ist eine ganz besondere Verantwortung, sie sagt dir etwas über deine Beziehung zu dem, was wir Leben nennen. Darin liegt eine Veränderung. Es ist etwas Neues. Und wenn du nach Hause kommst, ist die Welt anders geworden. Geändert hat sich die Beziehung zwischen dir und diesem Planeten, zwischen dir und all den anderen Lebensformen auf dem Planeten. Denn du hast diese Erfahrung gemacht. Es ist ein Unterschied, und er ist unendlich wertvoll."
Russel Schweickart

„Ein schwer beschreibbares, überwältigendes Gefühl von großer Feierlichkeit überkommt mich. Mein Blick wandert über das weit unter uns  liegende endlose Wolkenmeer. Alles sieht so überschaubar, so zusammenhängend und klein aus – und dabei gleichzeitig gewaltig und unermesslich. Wie winzig und verletzbar bin ich als Mensch in dieser unendlichen Welt – und doch bin ich ein individueller und einzigartiger Teil davon.
Ich genieße und fühle diese entrückten Augenblicke „jenseits von eben“ in vollen Zügen.
Jetzt einfach immer weiter in diese friedliche Unendlichkeit steigen… was für ein Gedanke.“
Janik Eggler über Segelfliegen am Rande der Stratosphäre

Wo vorher intellektuelle Suche gewesen war, regte sich plötzlich ein tiefes Gefühl in mir, etwas sei ganz anders geworden. Dieses Gefühl ist aus dem Blick auf die Erde erwachsen, diesem blauweißen, dahingleitenden Planeten, von dem wir wissen, dass er seine Bahn um die Sonne zieht. Es erwuchs aus dem Anblick der Sonne (...), der nicht nur ahnen lässt, sondern die Gewissheit vermittelt, dass im Strom von Energie, Zeit und Raum (...) etwas Zweckvolles liegt, dass dies menschliches Verstehen übersteigt und dass sich dem Verstehen ein nichtrationaler Weg erschließt, der mir in meiner bisherigen Erfahrungswelt unzugänglich geblieben war. (...)
Da spürte ich mit einem Male die Intelligenz, die Liebe und die Harmonie im Universum.
Als Techniker fuhren wir zum Mond; als von Zuneigung für alles Humane erfüllte Menschen kehrten wir zurück.“ 
Edgar Mitchell, Astronaut